April 21, 2022

10 Tipps für inneren Frieden

Wie du für deinen inneren Frieden sorgst und damit deinem Umfeld zu innerem Frieden verhilfst.

In diesen unruhigen Zeiten, in denen immer mehr Konflikte im Außen und im Innen auftreten, ist es elementar, sich um seinen eigenen inneren Frieden zu kümmern, damit nicht noch mehr Chaos und Unruhe im Außen auftritt.

Hier gebe ich euch 10 Tipps, wie ihr dauerhaft inneren Frieden in euch hervorrufen könnt und diesen für euch, für eure Lieben und für euer weiteres Umfeld installieren könnt.

Im Moment sein, sich um sich selbst kümmern
Das berühmte Jetzt leben. Was brauche ich jetzt im Moment für mich, um mich zu stärken, Kraft zu haben, damit ich überhaupt für andere da sein kann. Was raubt mir meine Kraft, was raubt mir meine Energie, was kann ich loslassen, damit ich Energie und Kraft in jedem Moment zur Verfügung habe.

Dem eigenen Weg vertrauen, Verbundenheit spüren
Erkennen und wissen wer du bist und wer du sein möchtest. Wissen, dass alles, was geschieht für dich geschieht und nicht gegen dich. Vertrauen in dich selbst und deinen Weg haben.

Vergangenes vergangen sein lassen
Gedanken, Zweifel, was wäre, wenn … – einfach lassen. Die Vergangenheit kann dir nichts Neues erzählen. Alles was war und geschehen ist, geschah mit dem Wissen, mit den Fähigkeiten und Möglichkeiten, die du in dem Moment hattest und war absolut richtig auf deinem Weg und an dem „Ort“, an dem du zu dem Zeitpunkt warst. Den Fokus auf das Jetzt richten.

Gedanken auf Ziele und Visionen, Träume und Wünsche richten
Erinnere dich an deine Träume und Wünsche und deine Visionen und Ziele. Sie sind die Straße deiner glücklichen Zukunft und halte den Fokus darauf. Weder in die Vergangenheit richten noch in die Zukunft. Viele neigen dazu, sich immer schon vorher alles „kaputt“ zu denken.

Emotionen lenken und leiten
Deine Emotionen liefern dir andauernd einen Zustandsbericht, über den Zustand, in dem du dich gerade befindest. Fange an, bewusst, dir deine emotionalen Zustände anzuschauen. Sind es Schattenenergien, die dich gerade „gefangen“ halten, wie Wut, Zorn, Hass, Geiz, Gier, Verlust, Zweifel, Verletzung usw. Schau dir an, was du davon transformieren kannst, weil viele diese Energien oft nur wenig mit dir zu tun haben, oft nur, wenn du dich ewig als „Opfer“ siehst oder als „Projektionsfläche“ von anderen benutzt wirst.

Negativität nicht mehr zu lassen
Jammern, sich beschweren, anklagen, verurteilen, bewerten – das sind alles unbewusste „Geistes-Krankheiten“, die Energie und Lebenskraft reduzieren anstatt zu stärken. Was davon wendest du noch an? Was davon kannst du einfach mal lassen?
Menschen, die in ihrer Negativität dir nicht gut tun, entferne sie so gut es geht aus deinem Leben oder aber reagiere nicht mehr auf sie, wenn du sie nicht so einfach entfernen kannst. Hört sich nicht so einfach an, aber je bewusster dir, diese Dinge werden, desto mehr kannst du an dieser Stelle für dich und deine Lebensenergie sorgen.

Nachrichten und Leben verachtende Filme und Serien verbannen und ausschalten
Das liegt in der Entscheidung eines Jeden selbst. Was ziehst du dir über Fernsehen und Internet rein. Hier gilt es genauso, seinen Raum „sauber und rein“ zu halten, damit Lebensenergie zufliesst und nicht abfliesst.

Dankbar sein für das, was ist
Dankbarkeit ist eine der größten Kräfte für gute Lebensenergie und Zufluss von Lebenskraft. Wofür bist du alles dankbar? Mache es dir täglich bewusst und beobachte, wie sich sein Leben Stück für Stück immer mehr zum Positiven verändert.

Meditationen
Regelmäßige oder sogar tägliche Meditationen sind die Abkürzung zu einem Leben in Fülle, Freude, Frieden, Liebe, Segnungen und Wünschen. Ob geführte oder eigene Meditationen – sie sollten eigentlich bereits in der Schule gelehrt werden, da sie es jedem ermöglichen, die innere Reise, die jeder Mensch irgendwann antreten muss, bereits früh ermöglichen. Meditiere täglich. Hol dir gerne meine Gratis-Meditation „Anbindung an das wahre Selbst“ und nutze sie täglich. Beobachte, wie sih dein Leben positiv verändert.

Gebete
„Wahre“ Worte sprechen, Gottes Wort zu sprechen. Worte haben immer Schöpferkraft. Achte auf deine Worte, die du sprichst und denkst. Gebete haben eine ungeheure Macht. Fange an täglich zu beten und beobachte, was sich alles in deinem Leben positiv verändert.

Integriere alle 10 Tipps so nach und nach in deinem Alltag, sei dabei geduldig mit dir, es ist immer ein Prozess, Gewohnheiten zu verändern, damit isch etwas zum Besseren verändern kann.

Wenn du Unterstützung dabei benötigst, buche dir gerne eine kostenfreien Ersttermin, in dem wir schauen, wie ich dich unterstützen und begleiten kann.
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